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Flaggschiff domänenübergreifend · Generation 1
Eine Architektur auf einer kontinuierlichen Achse – auf dem Stack herangezogen.
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Über uns
Flaggschiff-Post-transformer-Modell, trainiert auf dem ReasonLoom-Substrat.
RL-X1.G1.2026Kategorie
Flaggschiff domänenübergreifend · Generation 1
Substrat
Stamen + Heddle
Trainiert mit
Atelier-Entwicklungsloop
Optimal für
Langfristiges Reasoning ohne Kontextlimits
Was RL-X1 ist
RL-X1 ist die erste Generation unserer Flaggschiff-Linie für domänenübergreifende Aufgaben. Es lebt nicht innerhalb eines Kontextfensters. Es liest, bindet und komponiert über Heddle, läuft auf Stamen und wird von Atelier aufgezogen. Das Ergebnis ist Reasoning-Qualität bei langfristigen Aufgaben, die aus der Architektur stammt – nicht aus Prompt-Engineering.
Der strukturelle Wandel
Conventional models scale by extending an attention buffer. RL-X1 does not have one to extend. The work that the window used to do is done by the substrate instead.
Konventionell
RL-X1
Was sich gegenüber einem Transformer verändert
RL-X1 ist interessant durch das, was es nicht ist – kein größeres Attention-Modell, kein reines Tokens-ein-Tokens-aus-Modell, kein One-Shot-Decoder.
Das Gedächtnis lebt in strukturierter Bindung, nicht in einem Puffer, über den der Decoder scrollen muss. Langfristige Aufgaben hören auf, ein Token-Budget-Problem zu sein.
Das Reasoning über Analogie, Kontrafaktizität und Multi-Hop-Ketten nutzt dieselbe Bind/Recall-Oberfläche. Das Modell muss die Struktur nicht bei jedem Schritt neu aus Sprache ableiten.
Das Modell wird von Atelier aufgezogen, mit einem typisierten Verifizierer im Loop. Was es weiß, kann es verteidigen; was es nicht weiß, stellt es zurück.
Wo es steht
Numbers are internal — the suites and conditions are documented in the evaluation programme. The pattern, not any single value, is what we report.
| Aufgabenfamilie | RL-X1 | Konventionelle Baseline | Δ |
|---|---|---|---|
| Langfristiger Multi-Hop | P@5 1.00 | P@5 ~0.62 | +0.38 |
| Dokumentenübergreifende Bindung | 0.94 | 0.71 | +0.23 |
| Kompositionelle Analogie | 0.88 | 0.56 | +0.32 |
| Zurückstellen bei Unbekanntem | 0.96 | 0.41 | +0.55 |
| Kontextfenster-Überlauf | 0 | häufig | n/a |
P@5 1.00
Multi-Hop-Abruf durch den Stack
End-to-End-Abruf durch das Modell und die Gedächtnisbrücke.
+0.65
Langfristige Retention vs. amnestischer Kontrollwert
Übernommen aus dem Atelier-Entwicklungsloop.
0
Kontextfenster-Fehlerquellen
Es gibt kein Kontextfenster, das überlaufen könnte.
Ein Reasoning-Trace
A question that would force a conventional model to scroll its window becomes a sequence of substrate operations.
perceive(corpus) Eingaben werden als strukturierte Belege verarbeitet — nicht als Token-Puffer.
bind(claim_a, source_a) Die Behauptung ist mit ihrer Quelle verknüpft. Herkunft ist strukturell, nicht nachträglich angehängt.
bind(claim_b, source_b) Ein zweiter Beleg wird gebunden. Keine erneute Ableitung aus Prosa.
walk(claim_a → claim_b) Multi-Hop ist eine Substrat-Operation. Der Decoder muss nicht scrollen.
compose(answer | evidence) Die Antwort wird aus gebundenen Belegen zusammengesetzt. Was behauptet wird, ist verteidigbar.
emit(answer, audit_trail) Die Ausgabe enthält den beigefügten Prüfpfad. Über Mnemo ist dies unternehmenstauglich.
Die X-Linie
G1
ausgeliefert
Flaggschiff domänenübergreifend · langfristiges Reasoning ohne Kontextlimits.
G2
geplant
Multimodales Substrat nativ. Wahrnehmung und Bindung teilen dieselbe Oberfläche.
G3
Forschung
Selbstüberarbeitendes Recall. Das Modell bearbeitet sein eigenes Gedächtnis unter typisierter Verifikation.
Wo RL-X1 eingesetzt wird
Aufgaben, die Hunderte von Eingaben umspannen und strukturierten Abruf über alle erfordern. Das Modell wird nicht gebeten, sie in ein Fenster zu quetschen.
RL-X1 liest Sammlungen, bindet Behauptungen und komponiert daraus Schlussfolgerungen. Das Arbeitsergebnis ist strukturiert, nicht narrativ.
Über Mnemo eingesetzt, schlussfolgert RL-X1 über mandantenfähiges Gedächtnis mit beigefügtem Prüfpfad.